Dynamite Road Explosion Tour: Drama, Bier & Remmidemmi

Eine Woche lang haben sich The Devil’n’Us, The Dad Horse Experience und die 56# Alley Chaps zusammen auf die Straße begeben, um in sechs verschiedenen Städten den 20. Geburtstag des Dynamite Magazines zu feiern. Ich habe die Bands begleitet und die Höhen und Tiefen des Touralltags für euch zusammengefasst. Soviel sei verraten, es lief nicht immer alles wie geplant.

Lauwarmes Raststätten Fast Food, schales Dosenbier und muffige Tourbus-Luft – als ich gefragt werde, ob ich die Jubiläumstour begleiten möchte, fällt mir die Entscheidung nicht schwer. „Klar, ich bin dabei“, besiegle ich mein Schicksal spontan am Telefon. Ein erster Dämpfer folgt zwei Tage später, als Marla Blumenblatt, kurz vor Tour-Beginn, ihre Teilnahme via Facebook-Statement cancelt. Eine Stellungnahme, die streng genommen nicht mal eine ist: „Es tut mir unglaublich Leid das ich so kurzfristig meine Beteiligung an der Dynamite Tour absagen musste. Die Gründe hierfür sind zu vielschichtig um sie in einem kurzen Statement wiederzugeben.“ Aha, vielschichtig also. Das ist ihre Orthografie nebenbei bemerkt auch. Doch es ist nicht die Absage an sich, die meine Vorfreude trübt, sondern viel mehr eine dunkle Vorahnung, die mir sagt, dass dieser Flügelschlag der Blumenblatt noch eine Reihe chaotischer Nebeneffekte nach sich ziehen wird.

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Duisburg – Mögen die Spiele beginnen

Der Startschuss fällt an einem Montagabend im Duisburger Grammatikoff. Entkoffeinierter Frappucino ist das erste, was mir in den Sinn kommt, als ich an dem bestuhlten Ladenlokal mit Speisekartenaushang ankomme. Auch meinen Kollegen des Mannheimer Redaktionsteams steht die Irritation für einen Moment ins Gesicht geschrieben. Zehn Minuten später und eine Etage höher ist beim Betreten des eigentlichen Konzertsaals ein erleichtertes Raunen zu vernehmen. The Dad Horse Experience machen gerade Soundcheck. Die anderen beiden Bands finden wir Backstage, wo bereits ein klirrendes Prost in der Luft verhallt. Ich schüttle einige Hände, zu denen meist freundliche Gesichter und unterm Strich definitiv zu viele Namen gehören. Ehe ich mir auch nur einen von ihnen merken kann, verschiebe ich den Teil mit den Namen auf Frankfurt, nehme mir ein Bier und gehe in den Veranstaltungsraum zurück. Für einen Montag, ist dieser mittlerweile ganz okay gefüllt. Dad Horse ist es schließlich, dem die Ehre zuteil wird, das einwöchige Spektakel zu eröffnen. Der 52-jährige Bremer ist Rock’n’Roll genug gewesen, in letzter Minute für den geplatzten Haupt-Act einzuspringen und allen Beteiligten damit den Arsch zu retten. Da sitzt er nun, bearbeitet in adretten Socken das vor sich liegende Basspedal zu seinem Banjo-Spiel und verzerrt das Gesicht zu den absurdesten Grimassen während er singt. Kellergospel nennt er das. Und scheiße, ja – mich hat er in kürzester Zeit mit seiner eigentümlichen Attitüde um den Finger gewickelt. Für einen Moment zeichnen sich im grellen Bühnenlicht die Silhouetten seiner ausgestreckten Ohren ab und aus irgendeinem Grund möchte ich intuitiv, dass wir Freunde werden. Da trifft es sich gut, dass er mir in seinem Auto einen Platz für die kommenden Tage zugesichert hat. Als nächstes betreten die 56# Alley Chaps die Bühne. Das Neobilly-Trio hat Bock und das schwappt direkt aufs Publikum über. Was will man mehr, an einem Montagabend? The Devil’n’Us läuten mit ihrer Show dann den Höhepunkt des Abends ein. Unter den Gästen scheinen währenddessen auch die letzten Hemmungen zu fallen. Vor der Bühne wird ausgelassen getanzt, Sänger Hellvis und Gitarrist Tex Morton werden wortwörtlich auf Knien angebetet und Team Mannheim wippt zufrieden im Takt. Ein vielversprechender Tourauftakt.

Frankfurt am Main – Das ÖPNV-Desaster

Keine zwölf Stunden später sitze ich zwischen Merch und Instrumenten eingeklemmt auf der Rückbank von Dad Horses Auto. Er fährt. Neben ihm sitzt Remco Reed, der den One-Man-Act auf dieser Tour am Schlagzeug unterstützt. Den biederen Herrenanzug, den ich gestern noch für ein Bühnenoutfit gehalten habe, trägt Dad Horse auch heute. Hemd, Krawatte, Pullunder, Bügelfaltenhose – alles da. An der Windschutzscheibe hat er neben dem Navigationsgerät auch ein Handy montiert. Beide Geräte sind an. Nur leider sind sie sich nicht immer einig. „Bitte halten Sie sich links“, verkündet das Handy, „Keep right“, entgegnet das Navi bestimmt. Dad Horse wirkt amüsiert. Wir entscheiden uns für den entspannten Weg über die Landstraße und kommen ins Plaudern. Zigaretten, Drogen, Alkohol – all dem hat der Bremer vor Jahren abgeschworen, als er einem süchtigen, depressiven Wrack geglichen habe. Heute schlägt er sich mit anderen Dingen die Nächte um die Ohren: Crystal Meth, Mord und Dämonen. Oder anders ausgedrückt: Breaking Bad, Dexter und True Blood. Dead Horse ist Serien-Junkie. Als wir am Nachmittag in dem Laden Das Bett eintrudeln, hält Frankfurt eine böse Überraschung für uns bereit – der öffentliche Nahverkehr streikt. Die Hoffnung auf einen gut gefüllten Laden siecht dahin. Doch in Anbetracht der streikenden Zubringer hätte das Ergebnis schlechter ausfallen können. Daher zollen die Bands denen Tribut, die den erschwerten Bedingungen getrotzt haben und bieten ihnen eine Show als sei der Laden ausverkauft. Das kommt an, die Merch-Mädchen haben alle Hände voll zu tun und so nimmt der Abend ein gutes Ende. Dennoch bleibt ein kleines „was-wäre-wenn“ zurück, als wir den Weg ins Hotel antreten.

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Wien – Publikum großtrinken

Um sieben Uhr zerschneidet die durchdringende Weckermelodie meines iPhones die Stille unseres Zimmers. Remco dreht sich stöhnend um und zieht sich die Decke über den Kopf. Dad Horse sitzt bereits mit einem Tetrapack Milch in der Hand auf dem Bett gegenüber und checkt seine Emails. „Guten Morgen“, flötet er frisch wie der Morgentau. Ich möchte sterben. Stattdessen gehe ich duschen. Als ich zwanzig Minuten später den Frühstücksraum betrete, wird dieser von zahlreichen Monteuren belagert, die zombieartig ins Leere starren und Leberwurstbrötchen in sich hineinschieben. Gute Idee. „Also ich wache morgens auf und der Tag ist mein Freund“, höre ich Dad Horse am Ende des Raums verkünden. „Wie bei mir, ich stehe auf und mir scheint die Sonne aus dem Arsch“, lacht Tex Morton vom Nachbartisch zurück und beißt genüsslich in eine Wurst. Da haben sich ja zwei gefunden, wie machen die das? Kurz darauf rast die Landschaft auch schon an meinem Fenster vorbei, bis sie zu einem grüngrauen Streifen vor meinen Augen verschwimmt und der Sprecher von Deutschlandradio Kultur mich geflissentlich in den Schlaf geredet hat. „Sie haben Ihr Ziel erreicht“, informiert uns das Handy zehn Stunden später, nachdem wir uns auf den letzten Metern in Wien ein Wettrennen mit The Devil’n’Us geliefert haben. Stöhnen und Strecken überall. Dann heißt uns der Veranstalter in der Arena willkommen: „Mir soan vier Koarten im Vorverkauf losgworden und mussten zwaa davon zuruckgeben, woil die Blumenblatt net kummt. I soag a moi, es wiad loasch.“ Herrliche Aussichten. Während wir uns Backstage an Schnittchen laben und das ein oder andere Dosenbier zischen, steht plötzlich nur noch eine Frage im Raum: Wo sind eigentlich die Alley Chaps? Seit zwei Stunden schon hat niemand mehr was von den Wuppertalern gehört. Ein Telefonat später steht fest, dass sie hinter einem Unfall im Stau stehen. „Es kann nur besser werden“, seufzt Bruno in Anbetracht der Gesamtsituation. „Das Bier ist alle“, entgegnet Tex. Als wir kurz darauf ausladen, schleichen auffallend viele Mitvierziger-Damen um uns herum. Einige haben ihre Teenie-Töchter im Schlepptau, andere kichern vor vorgehaltener Hand. Interessantes Publikum. „Gehöats ihr zuam Rea?“, fragt eine Dame der Dauerwellen-Fraktion. Immerhin wissen wir jetzt, wer heute Abend noch auf dem Gelände spielt – Rea Garvey, Sänger von Reamonn und Juror bei The Voice Of Germany. Das erklärt die Muttis. Was uns angeht, behält der Veranstalter Recht. Es bleibt loasch. Immerhin schaffen die Alley Chaps es rechtzeitig zum Auftritt. Unter den Gästen befindet sich Dead „Richy“ Gein (Sänger der Bloodzucking Zombies From Outer Space), der mit ein paar Freunden gekommen ist, um die Bands zu unterstützen. Ohne Zombie-Makeup ist Richy kaum wiederzuerkennen, mit seinen rosigen Bäckchen. „Schon peinlich für Wien“, gesteht er mit Blick auf die überschaubaren Zuschauer, die sich großzügig im Raum verteilen. Doch immerhin scheinen sich alle zu amüsieren. Auch am Merchandise erfreut man sich bester Laune. Marias Wild At Heart Mexikaner erweist sich als unangefochtener Verkaufsschlager. Der Veranstalter hatte den Schnapsverkauf zwar untersagt, doch da es ausgerechnet sein eigenes Bar-Personal ist, das nicht genug von den hochprozentigen Feuershots kriegen kann, beschließt Maria zehn bis fünfzehn Ausnahmen zu machen. Am Stand der Alley Chaps fiebert Winona unterdessen ihrem Geburtstag entgegen, während Frontmann Serge wiederum auffällt, die Geschenke für die Liebste zuhause vergessen zu haben. Verzwickt. Doch auch das tut der Stimmung keinen Abbruch. Um Mitternacht trinken wir auf das Geburtstagskind, um Viertel nach auf die Tour, um halb eins auf unsere Reisegruppe und bevor wir in dieser Nacht in die Etagenbetten der Band-Wohnung fallen, finden wir noch unzählige weitere Gründe, auf die es sich zu trinken lohnt.

München – Spaß im Unglück

Als ich am nächsten Morgen die Augen öffne, liege ich auf der untersten Ebene eines dreistöckigen Hochbetts. Gleichmäßiges Schnarchen von allen Seiten. Leise stehe ich auf und gehe zur Toilette im Nebenraum. Doch in der steht braunes mit Stückchen durchsetztes Wasser bis unter die Brille. Mir wird schlecht. Ich frühstücke Aspirin, gehe zurück ins Bett und poste ein Bild des schwindelerregenden Bettenlagers auf Facebook. Schließlich erwachen The Devil’n’Us um mich herum langsam zum Leben. Tex erbarmt sich und bringt Joe und mir Kaffee ans Bett. Ein neuer Kommentar unter meinem Facebook-Foto: „Seitdem ich einige Leute in diese Betten habe pissen sehen, hab ich in Wien immer freiwillig im Van gepennt.“ Wahh! Zuviel Information. Ich stehe auf und gehe zum Hotel der anderen hinüber. Remco wartet bereits draußen, dann kommt auch Niko von den Alley Chaps hinzu. Auf dieser Seite der Straße sehen die Leute irgendwie weniger verkatert aus. Ich fühle mich schlecht. „Wie habt ihr geschlafen?“, frage ich. „Bis auf die fremde Frau ohne Hose, die heute Nacht vor unserer Tür stand, eigentlich ganz gut“, lacht Remco müde. Als wir Österreich zwei Stunden später hinter uns gelassen und ich einen fettigen Cheeseburger zu mir genommen habe, fühle ich mich besser. Die restliche Fahrt reden wir über Reisen, Verkehrsunfälle und Trödel. Als uns der Gesprächsstoff auszugehen droht, greift Dad Horse auf sein altbewährtes Frage und Antwort Spiel zurück: „Was wärt ihr, wenn ihr ein Pelztier wärt?“ „Ein Eichhörnchen“, antworten Remco und ich wie aus der Pistole geschossen. „Ich auch“, fügt Dad Horse zufrieden hinzu, „dann haben wir ja endlich etwas gefunden, das uns alle verbindet.“ Als die Eichhörnchengruppe das Feierwerk in München erreicht, ist noch keine der anderen Bands in Sicht. Also suchen wir uns ein Zimmer aus, essen und machen ein Nickerchen. Entgegen aller Rock’n’Roll-Romantik besteht eine Tour nämlich zu 80 Prozent daraus zu warten und die Zeit totzuschlagen. Zugegeben, die 56# Alley Chaps sind eine Ausnahme, denn das Trio kommt immer so spät, dass es nicht mehr warten muss. Als sie heute als letzte Band die Venue erreichen, sehen sie besonders abgekämpft aus. „Unser Auto ist kaputt“, verkündet Serge, „der ADAC holt es gerade ab.“ Das hat gerade noch gefehlt. Die Stimmung ist, sagen wir, gedämpft. „Hier streiken hoffentlich die öffentlichen Verkehrsmittel nicht“, witzelt Joe. „Welche öffentlichen Verkehrsmittel?“, entgegnet der Veranstalter. Ausgelaugt und frustriert finden wir uns schließlich in der Bandküche ein. Hellvis hat kaum noch Stimme und beginnt Songs für den anstehenden Auftritt auszusortieren. Alle anderen suhlen sich in all dem Unglück. Bis Nico, der Fahrer der Berliner, so laut zu lachen beginnt, dass alle irritiert zu ihm aufschauen. Brüllend und nach Luft ringend reicht er sein Handy weiter. Keine Minute später grölt der ganze Raum und es kostet uns all unsere Selbstbeherrschung, nicht vor Freude in die Hosen zu pinkeln. Es sind „Die peinlichsten Tattoo Fails“, die unsere Stimmung rumreißen. Eine stumpfsinnige Facebook-Seite, die einen nicht enden wollenden, hysterischen Gruppen-Lachkrampf auslöst, der im Laufe des Abends, durch bloßes Zücken des Smartphones, immer wieder neu entfacht wird. Baby, Löwe, Penis – der Grottigkeit der Motive sind keine Grenzen gesetzt. Den Tränen, die wir darüber lachen, auch nicht.

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Aalen – Good times

Neuer Tag, neues Glück. Es ist Freitag und die Erwartungen an den Abend sind hoch. Hellvis hat seine Stimme zurück und das Auto der Alley Chaps konnte rechtzeitig repariert werden – die Zeichen stehen also gut. Als The Dad Horse Experience den Abend eröffnen, ist das Frapé bereits gut besucht. Vom Rockabilly-Pärchen über einen Hillbilly-Opa bis hin zum Junggesellen-Abschied ist im Publikum alles vertreten. Dad Horse ist in Top-Form. Zwischen seinen Songs erzählt er Anekdoten, die so lustig sind, dass die Traurigkeit, die vielen seiner Lieder innewohnt, dem Publikum vollkommen zu entgehen scheint. „Für den nächsten Song habe ich meine alte Crack-Pfeife zu einer Art Tröte umgebaut“, die Zuschauer grölen. Nach dem Auftritt lässt Dad Horse sich tapfer von begeisterten Zuschauern auf die Schulter klopfen und sich als Entertainer feiern. „Die haben nichts von all dem verstanden“, glaube ich seine Gedanken lesen zu können. Dann fällt der Vorhang für die 56# Alley Chaps. Der Sound der Wuppertaler, der irgendwo zwischen The Meteors, Joy Division und Billy Idol anzusiedeln ist, packt das Frapé direkt am Schlafittchen. Aalen tanzt. Überall im Publikum sind Teile unserer Reisegruppe zu finden und endlich ist die Stimmung wie sie sein sollte. Einige tanzen, manche sind lachend ins Gespräch vertieft, andere prosten sich zu – alle vollkommen entspannt. The Devil’n’Us runden den Abend schließlich mit einer grandiosen Show ab und das mit ordentlich Tamtam. Der packende Psychopunk’n’Roll den die Berliner von der Bühne schmettern, lässt keine Achsel trocken. Die Bardame tanzt bei „Mortuary“ hinter dem Zapfhahn, Remco Reed in der ersten Reihe und der Rest irgendwo dazwischen. Als wir an diesem Abend einpacken, hängt ein bisschen Wehmut in der Luft.

Berlin – Grande Finale

Dreimal wache ich am nächsten Morgen schweißgebadet auf, bevor der Wecker klingelt. Brennende Augen, kratzender Hals, pochender Kopf – nicht gut. „Geht’s dir nicht gut?“, begrüßt Serge mich prompt im Frühstücksraum. Kein gutes Zeichen. Auch Dad Horse macht heute Morgen nicht gerade den Eindruck als sei auch dieser Tag sein Freund, doch vielleicht liegt es auch bloß an den 600 Kilometern, die vor uns liegen. Bloß Matze brabbelt fröhlich vor sich hin wie eh und je: „Müsli muss man fünfunddreißig mal kauen, hat meine Mutter immer gesagt…“. Als ich später am Morgen wieder auf meiner Rückbank sitze und nach jeder Linkskurve das Banjo von mir schiebe, lasse ich die vergangenen Tage noch mal Revue passieren. Wer hätte gedacht, dass ein abstinenter Gospelmann, vier Urgesteine der Berliner Punkrockszene und ein Hobbybilly-Trio zu einem so eingespielten Team werden könnten. Ich meine, hier sind ein Mann mit Jesus-Sticker auf dem Auto und eine Band mit dem Teufel im Namen zusammen auf Tour und alle haben Spaß. Unglaublich. Zehn Stunden später sind wir am Ende unserer Reise angekommen – im Bassy Cowboy Club, wo das große Finale steigen soll. An diesem Abend bekommen die Bands endlich das Publikum, das ihnen gebührt. Alle drei Acts spielen vor rappelvoller Hütte und lassen sich feiern bis in die frühen Morgenstunden, die dank der Zeitumstellung noch früher früh werden. Am Ende liegen sich alle in den Armen und würden am liebsten verlängern. Gegen vier Uhr verabschiede ich mich von meinen zwölf liebgewonnenen Mitreisenden. Ob ich sie außerhalb des Paralleluniversums „Tour“ jemals wiedersehen werde – keine Ahnung. Aber vergessen werde ich sie nicht.

Check:

dad-horse-experience.org

facebook.com/dadhorseexperience

56-alleychaps.de

facebook.com/56-Alley-Chaps

facebook.com/TheDevilnUs

Diana Ringelsiep / VÖ: April 2014, Dynamite Magazine

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